Die unsichtbare Seite der Multiplen Sklerose

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    • Die unsichtbare Seite der Multiplen Sklerose

      Fachliche Informationen und O-Töne von Betroffenen machen den besonderen Reiz aus an diesem neuen Ratgeber der AMSEL.

      Oft gibt es in der öffentlichen Wahrnehmung zwei grundsätzliche Vorurteile über Multiple Sklerose:

      1. Alle MS-Erkrankten sitzen irgendwann im Rollstuhl.
      2. Wer gesund aussieht, kann nicht ernsthaft krank sein.


      Depressionen und Fatigue, Schmerzen und kognitive Einschränkungen, Blasen- und Darmprobleme, sexuelle Funktionsstörungen – sie zählen zu den häufigsten unsichtbaren MS-Symptomen. Gerade deshalb bereiten sie oft sehr große Schwierigkeiten. Bei kognitiven Einschränkungen heißt es "Jetzt konzentrier' dich mal!", wer unter Fatigue leidet, ist ein Drückeberger und Depressive erhalten den wohlgemeinten Rat, sich doch "einfach" nicht so hängen zu lassen. - Leicht gesagt von einem, der nicht darunter leidet!

      Die Broschüre hier bestellen

      Unsichtbar heißt nicht unheilbar

      Doch es gibt gute Nachrichten: Unsichtbar heißt nicht unheilbar. Betroffene und nicht zuletzt Angehörige, Kollegen, Freund und Bekannte können aus der Broschüre viel lernen.

      Schluss mit den Voruteilen! Hier hilft nur ein offenes Gespräch und aufklären, aufklären, aufklären. Genau dabei soll die neue AMSEL-Broschüre "Die unsichtbare Seite der Multiplen Sklerose" helfen. Sie macht die versteckten Symptome sichtbar, informiert und klärt auf, zeigt therapeutische Möglichkeiten und macht Mut, offen miteinander zu reden. Sollten Ihenn einmal die Worte fehlen, Nicht-Betroffenen alles zu erklären, dann empfehlen Sie Ihrem Gegenüber unsere Broschüre.

      Hintergrund und Entstehung

      AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg hat zusammen mit dem Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft die 28-seitige Broschüre entwickelt. Ausgewiesene MS-Experten haben sie fachlich begleitet: Prof. Dr. med. Thomas Henze, Mitglied des Ärztlichen Beirates, PD Dr. med. Peter Flachenecker, Chefarzt des Reha-Zentrum Quellenhof in Bad Wildbad und Vorstandsmitglied des Ärztlichen Beirates, sowie Dipl.-Psychologin Heike Meißner, Neurologischen Reha-Zentrums Quellenhof in Bad Wildbad. Nicht zuletzt berichten 10 MS-Erkrankte selbst über Probleme, Missverständnisse und Lösungswege im Zusammenhang mit den unsichtbaren Symptomen.

      AOKIm Rahmen der Projektförderung hat die AOK Baden-Württemberg die Kosten für Layout und Druck übernommen. AMSEL e.V. dankt herzlich für diese Unterstützung.
      Redaktion: AMSEL e.V.


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